montagemanual - materialübersicht

wba-module / vorgefertigt (für HANSA)

flyerbox

broschüren für flyerbox (1 stück pro zwei module); montage der flyerbox an der pflanzeinfassung (so, dass sie mit und ohne u-aufsatz genutzt werden kann)

montage der ident-plakette (mit qr-code) an der pflanzeinfassung. schraube in der mitte, nicht größer als weissraum; rückseite leicht(!) silikonieren.

'rutschstopperband' (oder so ähnlich) z.B. von tesa im bauhaus. sichert die standfüsse zusätzlich (zum schraubenzug) gegen verrutschen. (also gegen runtergleiten während der fahrt - oder gegen absenken der module im stand)

schubstange (mit loch für 'splint' gegen durchrutschen)

schubstangen (klar-lackiern!; nicht zu dick - eher zwei und drimal dünn; sonst: klebrig)

'splinte' – verhindern – vorne und hinten an den modulen – dass die schubstangen (zum module schieben) durch das modul durchrutschen. sie sind für das handling der module wichtig; können – ggf. mit gummies gesichert oder, zur not, durch kugelschreiber o.ä. ersetzt werden

bohrungen für die insges. 4 stützen/modul (für die kombi: schraube/unterlegscheibe/stütze/modulwand/einschlagmutter)

'u-aufsatz' – u.a. zur sicherung der 'strassenseite' und als träger des blumenkasten/pflanzmoduls;

einfassung pfanzsack; finale (VOR dem pflanzen) .

stützen. 8mm gewindeschraube / durch die unterlegscheibe / durch die stützen; von der rück/innenseite durch einschlagmutter gesichert (einschlagmutter wird IN das material eingedrückt/geschlagen – und durch die eigenen dornen gehalten)

stützen, stelllbeine etc. – für die sicherung der module im stand. module werden so weit angehoben, dass die räder nicht mehr den boden berühren bzw. rollen; dann werden die 4 stützen ausgefahren und mit den schrauben (ring- und maulschlüssel; 'knarre' etc.) festgezogen. ('gut-aber-nicht-zu-fest-gezogen')

1) kokosmatte. guter abschluss auf der pflanzerde um die bäume – gegen wasser-verdunstung.

'senkkopfschraube' – wird idr. 'flächenbündig' ins material eingeschraubt. nichts steht mehr über; druck und zug verteilen sich gleichmässig rund um die bohrung.

1) 8mm (metrische) sechskants-gewinde-schraube – wird durch 3) unterlegscheibe/karroseriescheibe geführt – durch die fussstützen (nute/schlitzungen) in die (jeweils 2) bohrlöcher der module geführt – und durch die 2) einschlag-muttern von der modul-innenseite gesichert. (die stützen werden also in der gewünschten position, oben, unten, festgezogen)

anzahl/menge der schraube und 'beschläge': 100% plus 50% sicherheit. (z.b. 16/24 unterlegscheiben)

'bodenbelag' für innen/unten. löcher nach oben richten – kleine wasser-mengen werden gehalten; ggf sogar an den pflanzsack wieder abgegeben; überschüssiges wasser 'steht' aber nicht unmittelbar auf der moduloberfläche - sondern läuft resp. trocknet zwischen den noppen und unterbodenlöchern.

lack auf 'wasserbasis' - d.h. das lösungsmittel für die feststoffe und farbpigmente – ist wasser. der lack ist (gering) wasserverdünnbar – und die werkzeuge sowie flecken etc. sind (rel. schnell) aus-waschbar. auftrag mit kleiner farbwalze oder pinsel. je nach geschick&vorliebe.

beispielbeschriftung: 8,4mm innendurchmesser (für 8mm schrauben), 40mm aussendurchmesser, 3mm materialstärke

unterlegscheiben/karroseriescheiben (zum anziehen der standfüsse)

schrauben: ungefähr – so – nicht! (die schraubenart heisst zwar 'senkkopfschraube' – aber das ist hier schon zu sehr gesenkt; oberkante schraubenkopf und moduloberfläche also möglichst flächen-bündig; durch die rel. härte des material reicht der schrauben-zug idr aus)

abkleben der moduloberfflächen gegen die zu lackierenden schnittkanten

modulnummern nach schilderbeschriftung: 43 und 44 (montage der schilder und plaketten erst nach zusammenbau aller module inkl. aufsatzboxen)

bausatzteile für 2 wba-module ('tetris-ansicht')

modul-unterseite; wasserablauf und durchführung für spanngurte (innenkanten mit-streichen!)

'silikonieren' – insbes. der innenkanten im modul. gegen das eindrigen von stehendem wasser - in die schnittkanten. (die oberfläche der 'siebdruckplatten ist wasserundurchlässig; die schnittkanten der eigentlichen holzplatte ist es nicht; d.h. hier dringt wasser ein – und kann, gerade wenn solche flächen an-eineinander-stoßen nur schlecht abtrocken; das holz 'quilt' und nimmt schaden.)

untersicht. (ohne boden, achsen und räder). die schrägen schnitte sichern die bodenfreiheit, wenn das modul beim schieben an den schubstangen angebnen wird (also leicht schräg geschoben wird)

aufsatz – als letztes teilstück. montage gegenüber der innenraumöffnung (sitzfläche zwischen den stubstangen)

trocknen der schnittt- und aussenkanten – mit abstandshaltern

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