In­itia­ti­ve Wanderbaumallee

Zu­ge­ge­ben, “Wan­der­baum­al­lee” ist nur in Tei­len selbst­er­klä­rend. Hier er­fahrt ihr, was sich da­hin­ter verbirgt…

Was ist die WBA ?

Mit der Wan­der­baum­al­lee ver­wan­deln wir ei­ne Stra­ße oder ei­nen Platz für ei­ni­ge Wo­chen in ei­ne grü­ne Oa­se mit Bäu­men und Auf­ent­halts­flä­chen. Das ge­lingt mit be­pflanz­ten und fahr­ba­ren Mo­du­len, die von ei­nem Stand­ort zum nächs­ten „wan­dern“.

Was ist die Idee dahinter ?

Mit der Wan­der­baum­al­lee schaf­fen wir ge­mein­sam mit den Anwohner*innen mehr Auf­ent­halts­qua­li­tät im öf­fent­li­chen Raum. Die Sitz­ge­le­gen­hei­ten an den Bäu­men las­sen Nach­bar­schafts­treff­punk­te und Or­te zum Ver­wei­len ent­ste­hen. Gleich­zei­tig tun wir et­was für ein bes­se­res Kli­ma in der Stadt. Die ver­schie­de­nen Bäu­me brin­gen Grün in die Stra­ßen und re­gen an, tris­te Or­te dau­er­haft in grü­ne Oa­sen zu verwandeln.

Wer steckt hin­ter der In­itia­ti­ve WBA ?

Wir, ei­ne Pro­jekt­grup­pe aus Eh­ren­amt­li­chen, schaf­fen die Rah­men­be­din­gun­gen für die WBA und trei­ben die In­itia­ti­ve vor­an : Wir küm­mern uns um den Bau und die Pfle­ge der Wan­der­baum­mo­du­le und or­ga­ni­sie­ren Wan­de­run­gen zu neu­en Stand­or­ten. Mög­lich wird die WBA al­ler­dings erst durch ak­ti­ve Nach­bar­schaf­ten, die ihr In­ter­es­se an der WBA be­kun­den, bei den Wan­de­run­gen da­bei sind und die Be­treu­ung der WBA vor Ort übernehmen.
Die Trä­ger­schaft der WBA hat der Ver­kehrs­club Deutsch­land (VCD) Re­gio­nal­ver­band Köln e.V.. Un­ter­stützt wird die In­itia­ti­ve von Rad­komm e.V., Köl­nAgen­da e.V. und Stadt Köln – Amt für Land­schafts­pfle­ge und Grün­flä­chen. Ins­be­son­de­re die Ge­mein­nüt­zi­gen Werk­stät­ten Köln und die Ju­gend­hil­fe Köln e.V. un­ter­stüt­zen beim Bau der Module.

Wer ent­schei­det über die Stand­or­te der WBA ?

Nach­bar­schaf­ten mel­den sich bei uns, wenn sie die WBA in ih­rer Stra­ße zu Gast ha­ben wol­len. Sie ha­ben dann die Mög­lich­keit, sich bei den mo­nat­li­chen der Pro­jekt­grup­pe, an de­nen al­le In­ter­es­sier­ten im­mer teil­neh­men kön­nen, ih­re Nach­bar­schaft vor­stel­len. Bei die­sen Of­fe­nen Tref­fen ent­schei­den wir dann zu­sam­men mit den Nach­bar­schaf­ten über die nächs­ten Stand­or­te an­hand ver­schie­de­ner Aspek­te wie bspw. Ent­fer­nung zu vor­her­ge­hen­den Stand­or­ten oder an­de­ren par­al­lel statt­fin­den­den Ak­tio­nen. An­schlie­ßend wer­den die neu ent­schie­de­nen Stand­or­te bei der Stadt angemeldet.

Wie läuft ei­ne Wan­de­rung ab ?

Im Vor­feld ei­ner Wan­de­rung wer­den Fly­er an die Anwohner*innen ver­teilt, um die­se zu in­for­mie­ren. Bei der Wan­de­rung in die Stra­ße pa­cken dann so­wohl En­ga­gier­te aus der Ziel­stra­ße als auch Ak­ti­ve aus der Pro­jekt­grup­pe mit an. Oft or­ga­ni­siert die Nach­bar­schaft am Ziel ei­nen klei­nen Emp­fang mit z.B. Ku­chen, Mu­sik, Will­kom­mens­pla­kat oder ähn­li­chem – ist aber na­tür­lich kein Muss.

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